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So stehen die Sterne im November 2021:
Zurückhaltung und Freiheitsdrang. Hier ist der Artikel von Jens-U. Hauck

 

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Die deutsche Bundestagswahl am 26. September 2021:
Kommt jetzt wirklich eine echte Veränderung nach den Groko-Jahren?  Hier ist der neue Artikel von Jens-Ulrich Hauck

 

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Was bringt uns der Juli 2021?
Viel Flirts und Business... weiterlesen im Artikel zur aktuellen Zeitqualität.

 

 

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Frühlingsbeginn war am 20. März 2021

Die Sonne begann mit dem “Ingress” in den Widder einen neuen Zyklus
 

Dazu demnächst mehr auf neptun-jupiter.de

 

 

 

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Symbolische Erkenntnisse hinter dem irdischen Geschehen

Weisheit aus den Lichtsphären des Einklangs


Die Geschehnisse in unserer 3D-Welt fügen sich hingegen insgesamt in den großen Zusammenhang im Feld des Transpersonalen ein, also geschehen diese furchtbaren Dinge nicht aufgrund einer Kette von Zufällen, sondern sind im „gesamten Menschheitsplan aus den Fügungsbereichen des Göttlichen“ sozusagen enthalten. Das heißt, die Menschen treffen Entscheidungen im Leben, und diese wirken sich positiv oder negativ auf die eigene (und gesamte) Zukunft aus, auch auf die weiteren Inkarnationen. Das Gesetz der Resonanz auf unserer Erde ist entstanden aus dem göttlichen Willen, die Seelenentwicklung der Einzelnen voran zu bringen, und daher kommt es darauf an, mit passenden Inkarnations- bzw. Lebens-Erfahrungen zu höherer Weisheit, zu größerer Seelenreife zu gelangen. Jede einzelne Entscheidung hat wieder Auswirkungen auf das Feld der Zukunft und somit ist jedes einzelne Ereignis ein Teil im großen Ganzen des Gesamtgemenges, entsteht also aus den Entscheidungen aller Menschen. Daher ist es wichtig, positiv zu denken und zu handeln, um das Gemeinschaftliche zu stärken und Liebe zu verbreiten.
Aus der Erkenntnis des Resonanz-Gesetzes verliert das Zufalls-Denken an Bedeutung und macht Platz für das Resonanz-Denken. D. h. es kann nur das geschehen, was wir anziehen. Wenn ein Politiker beispielsweise für seinen Posten nicht geeignet ist und nur aus Anerkennungs- und Machtgier eine herausragende Stellung sucht, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass er bald wieder abtreten muss und sich in Peinlichkeiten verstrickt (zumindest in einer Demokratie).
In diesem Zusammenhang kann man auch vom Karma sprechen, also dass die Handlungen, die man tut, wieder zu einem zurück kommen, im Positiven wie im Negativen. Dies kann für einen Menschen/eine Seele gelten oder auch für einen Staat. Beispiel: Wenn ein Staat also einen großen Anteil im Geschehen eines Weltkriegs hatte, so kann er das wieder gut machen, wenn er Flüchtlinge aufnimmt, die in einem Krieg extremes Leid erlebt haben. (Aber nur bis zu einem gewissen Grad).

 

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Radikalität im Vormarsch? Wenn sich große “Minderheiten” nicht mehr wahrgenommen fühlen.

Ein Kommentar von Jens-Ulrich Hauck


Das neue Jahr hat schon recht turbulent begonnen in Deutschland. Die Bundeskanzlerin hat es sich herausgenommen, auf die Denkweisen der Protestbewegung „Pegida“ zu schimpfen und zu warnen. Sicher sind die Ideale der Pegida-Demonstranten von seltsamer Irrationalität und übertriebenen Ängsten geprägt. Denn keinesfalls wird Deutschland bald von schrägen islamistischen Predigern überschwemmt und sicher wird auch in Deutschland nicht in Zukunft das Denken Mohammeds von der Allgemeinheit übernommen, sondern es gibt eben in Zeiten der Flüchtlinge (Neptun in Fische) überall verstärkt die Notwendigkeit, Menschen, die aus der Heimat wegen grusig extremer Umstände vertrieben wurden, aufzunehmen und ihnen einigermaßen akzeptable Bedingungen des Wohnens zu bieten, auch wenn viele dieser armen Menschen vom Islam geprägt sind und wir diese Religion auf Dauer wohl nicht richtig verstehen werden.

Wie die politische Erfahrung aber zeigt, erzeugen in einem Land Große Koalitionen meistens mehr Unzufriedenheit und Radikalität, als dies vielen Menschen recht und lieb ist. Woran liegt dies? In Grokos wird die Individualität der Meinungen übersehen und die Mehrheit hat sich zu einem faulen Kompromiss zusammen geschlossen, wo man zwischen links und rechts kaum noch unterscheiden kann, sodass sich die einzelnen Menschen nicht mehr mit ihrer Meinung in der Politik vertreten fühlen und als Wutbürger bzw. Protestwähler in extreme oder radikale Bewegungen flüchten. Als einen politischen Fehler sehe ich es an, sofort auf den Protestbewegungen herum zu hacken und sie in eine Ecke zu drängen. Dadurch erhalten sie womöglich noch mehr Zulauf und die Ultra-Rechten dürften sich freuen, einen Nährboden gefunden zu haben für ihre krassen Denkweisen. So schüren einige das Feuer des Kampfes und langsam mache ich mir daher Sorgen wegen der Zukunft Deutschlands in den kommenden Monaten. Dies passt auch zum aktuellen Uranus-Pluto-Quadrat, wo extreme Meinungen plötzlich neue Nahrung finden und sich Protestbewegungen etablieren gegen die Macht der Mainstreams, gegen den GroKo-Brei, wo sich die individuelle Meinung einzelner Parteien nicht mehr herausfiltern lässt, und somit scheinbar eine Mehrheit (der Politik) die wirkliche Mehrheit (im Volk) nicht mehr vertreten kann. Im Parlament sollte festgeschrieben werden, dass große Koalitionen maximal 3 Jahre bestehen dürfen und dann Neuwahlen anzusetzen sind. Dies wäre für alle Beteiligten besser!


© 2015 im Januar,  Jens-Ulrich Hauck

 

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